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Deutsches Institut für
Gesundheitsrecht

Binger Straße 64
14197 Berlin
Telefon: 030 - 83 22 50 55
Fax: 030 - 89 73 18 60
E-Mail: info@digr.de

Das Deutsche Institut für Gesundheitsrecht (DIGR)

Zum Wohl der Patienten und für ein leistungsfähiges Gesundheitssystem wurde im März 2006 in Berlin das Deutsche Institut für Gesundheitsrecht (DIGR) als Kompetenzzentrum im Wertesystem der Gesundheitsverfassung gegründet.

Das DIGR versteht sich als unabhängige wissenschaftliche Einrichtung, die durch einen marktwirtschaftlichen und liberalen Denkansatz geprägt ist. Sein Ziel ist ein freies, faires und partnerschaftliches Gesundheitswesen. Zur Erreichung dieses Ziels engagiert sich das DIGR in den Bereichen Forschung, Lehre, Beratung und Nachwuchsförderung.

Wissenschaftliche Leitung:
Universitätsprofessor Dr. Helge Sodan

Freiberuflichkeit im Gesundheitswesen - Theorie und Praxis

Mit einem Impulsreferat zu diesem Thema eröffnete der Direktor des Deutschen Instituts für Gesundheitsrecht, Prof. Dr. Helge Sodan, am 23. Juli 2008 den Ersten bayerischen Tag der Heilberufe in der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er zeigte auf, dass die Freiberuflichkeit im Gesundheitswesen in vielfältiger Hinsicht gefährdet, teilweise sogar bereits erheblich beeinträchtigt ist. Zur Veranschaulichung dienten ausgewählte Regelungen aus vier Bereichen, welche speziell die Vertrags-(zahn)ärzte betreffen. Sodan forderte, der Gesetzgeber müsse Regelungen im Gesundheitswesen, deren Sinn nicht oder nicht mehr erkennbar sei, auf den Prüfstand stellen und beseitigen. Nach einer solchen Deregulierung und damit einhergehenden Liberalisierung des Gesundheitsrechts hätte Freiberuflichkeit wieder eine Chance.

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7. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht

Gesundheitsleistungen im Wandel europäischer und nationaler Rechtsetzung

1. Oktober 2008, Hilton Berlin

Am 1. Oktober 2008 finden im Hotel Hilton Berlin die 7. Berliner Gespräche zum Gesundheitsrecht statt.

Nach den vorangegangenen sechs Berliner Gesprächen, die jeweils auf große Resonanz gestoßen sind, sollen aus der Begegnung von Wissenschaft und Praxis erneut Impulse für die künftige Gestaltung des Gesundheitswesens gegeben werden.

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